Bild: Arne Klett

Baugrubenaushub

Parallel zum Baugrubenverbau begann im August 2011 der Abbruch der unterirdischen Gebäudeteile. Diese umfassten rund 70.000 Kubikmeter umbauten Raum und waren mit Abbruchmaterial verfüllt worden: um zu verhindern, dass sie unter dem Gewicht der Baumaschinen einstürzten.

Die verschiedenen Materialien wurden sortiert und dem Recycling zugeführt; Beton- und Mauerwerksbrocken zermahlte ein Schredder direkt auf der Baustelle zu wiederverwendbarem Schotter.

Da die neue Bebauung wegen der drei Parkgeschosse tiefer ist als die vorherige, hoben wir die Grube nach dem unterirdischen Abbruch noch weiter aus. An der Marienstraße erreichte die Baugrube eine Tiefe von 20 Metern.

Die letzten Arbeiten am Aushub konnten im August 2012 abgeschlossen werden – nachdem innerhalb eines knappen Jahres 8.000 LKWs (zirka 80 Kilometer) Materialien und Erde abtransportiert hatten. 

Unterirdischer Abbruch
Im Herbst 2011 begann im Innern des Geländes der unterirdische Abbruch.
Bagger
Die Materialien wurden sortiert und entsorgt.
Baustelle März 2012
Im März 2012 sah es auf der Baustelle schon ganz aufgeräumt aus.
Bis der Aushub abgeschlossen werden konnte, dauerte es aber noch bis August 2012.
Bilder: Andrzej Jan Estko
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