Bild: Arne Klett

Abbruch

Der oberirdische Abbruch dauerte von Februar bis August 2011. Er verlief plangemäß und ohne Zwischenfälle. Die Firma AWR Abbruch GmbH entkernte die alten Gebäude zuerst und riss sie dann ab. Unter anderem kam dabei einer der größten und leistungsfähigsten Großhydraulikbagger zum Einsatz.

Wir haben rund 160.000 Kubikmeter umbauten Raum entfernt und mit 4.000 LKWs (zirka 40 Kilometer) abtransportiert. Das war mit Staub, Lärm und anderen Belastungen verbunden. Dies ließ sich trotz des Einsatzes von Folien, Wassersprüher und eigens für diesen Zweck entwickelte Schneekanonen nicht ganz vermeiden. Die Anwohner haben es geduldig ertragen – ihnen gebührt dafür ein herzlicher Dank.

Neben den anstrengenden Seiten hat der Abbruch zu Kunstprojekten und Kunstfotografien inspiriert, und einmal diente das Gelände auch als Rettungsübungsplatz.

Video: der Abbruch im Zeitraffer – ein halbes Jahr in drei Minuten

Bagger und Wassersprüher im Einsatz
Abbruch, hier unterstützt von einem Wassersprüher
Bild: Andrzej Jan Estko
Schneekanone im Einsatz
Auch Schneekanonen kamen zum Einsatz, um die Staubbildung zu verringern.
Bild: PHOENIX
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